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"Im Sport kommt es weniger darauf an, erfolgreich zu sein als erfolgreich zu bleiben. 2003 ist es mir gelungen, an meine Vorjahrsleistungen anzuknüpfen und sie sogar um einiges zu verbessern. Nun gilt es, mich auf längere Sicht als guter Triathlet zu beweisen, erst dann kann ich von wirklichem Erfolg sprechen", so Thomas Springer.
Das Unmögliche ist das Ziel
Einer, der an ihn glaubt, ist Bundestrainer Louis Delahaye. Nach dem überwältigenden Erfolg bei der Triathlon-Europameisterschaft bekam der Hallenser den einzigen in diesem Jahr neu eingerichteten Platz in der Sportfördergruppe der Bundeswehr. "Insgesamt 25 Nachwuchsspitzensportler hatten sich darum beworben - und ich darf ab Januar 2004 in Saarbrücken als Sportsoldat trainieren", freut sich Thomas Springer. Das Gruppentraining ergänzend, wird er aller drei Wochen auch nach Halle kommen, um hier sein Einzeltraining fortzusetzen: "Auf die Heide könnte ich nicht verzichten. Es gibt keinen schöneren Ort, um zu laufen", schwärmt der Hallenser. Ehrgeiz und vor allem Disziplin seien notwendig, so Thomas Springer, um es bis nach vorn zu schaffen: "Nur wenn das Unmögliche das Ziel ist, wird das Mögliche erreichbar."
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