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Jahresbericht 2004


1. 10 Jahre Stiftung Sport Region Halle


Wie lässt sich verhindern, dass talentierte Nachwuchssportler auf dem Weg zur Spitze aus finanziellen Gründen auf der Strecke bleiben?

Mit einer Stiftung, waren sich Norbert Wenner, Dr. Klaus Rauen und Rolf Schnell einig. Gemeinsam initiierten sie 1994 die Stiftung Sport Region Halle, die am 11. Oktober auf ihr zehnjähriges Bestehen zurückblickt.

Jörg Henning, Vorstandsvorsitzender seit der ersten Stunde, sieht sich in seinem Engagement bestätigt.

Das Denken war richtig: Ein einheitliches Fördersystem existiert nicht im deutschen Sport. Unterstützt werden nur die Spitzenkader. Soll aber die Entwicklung junger Sportler im Nachwuchsbereich erfolgreich sein, bedarf es eines individuellen Förderweges. In der Region sollte dieser möglichst aus der privaten Wirtschaft gespeist werden. Die Stiftung Sport Region trat also vor nunmehr zehn Jahren an, um junge Talente auf ihrem Weg an die Spitze zu begleiten. Um ihnen zum Erfolg zu verhelfen, ohne vom Geldbeutel der Eltern abhängig zu sein. Gespeist aus Mitteln der Privatwirtschaft und einem Startkapital von 467.000 DM begann die Stiftung ihre Arbeit

Heute hat sich das Modell bewährt und längst auch anderswo Nachahmer gefunden. Zehn erfolgreiche Jahre liegen hinter uns, die Bilanz beeindruckt:

Das Stiftungskapital ist auf 1,3 Millionen Euro angewachsen. Hinzuzuzählen sind insgesamt eine gute Million Euro Fördermittel, die den talentiertesten Sportlern der Region in den letzten zehn Jahren zugute kamen. Die Prominentesten unter ihnen: Ruderolympiasieger Jana Thieme und Andreas Hajek oder Wasserspringer Andreas Wels, der gerade mit olympischem Silber aus Athen zurückkehrte. An solche Erfolge wollen und werden wir anknüpfen. Gezielt werden wir zukünftig noch mehr Verbündete suchen, um dem bevorstehenden Generationswechsel im Sport handfeste Unterstützung anbieten zu können. Wir freuen uns dabei über jede noch so kleine Spende, die der Individual- oder Vereinsförderung bzw. der Unterstützung von Sportveranstaltungen zugute kommt. Unser Ziel: eine möglichst reibungslose Staffelstabübergabe an die potenziellen deutschen Olympiasieger in Peking.

Dafür schon an dieser Stelle ein Dank an unsere Partner!

In ehrenamtlicher Tätigkeit sorgten die Mitglieder von Beirat und Vorstand für einen stabilen Aufbau und kontinuierliche Weiterentwicklung der Stiftung Sport Region Halle. Sie zählt zu den erfolgreichsten regionalen Förderinstitutionen für den Sport in Deutschland.



Kennzahlen

Stiftungskapital 1,3 Millionen Euro
Höhe der ausgereichten Förderungen 1,1 Millionen Euro
Anzahl der ausgereichten Förderungen 517


Historischer Abriss


1994

  • 11. Oktober – Gründung der Stiftung Sport Region Halle Sport Region Halle
  • Kapital 467.000,00 DM

1995

  • 13. Februar – erste Förderung an Torsten Spanneberg
  • 09. März – Kooptation von Beiratsmitgliedern
  • Druckhaus Schütze GmbH, Stephan Schütze
  • Heitkamp und Vorwerk, Ursula Bachmann
  • Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, Helmut Pippert
  • Günter Papenburg GmbH, Günter Papenburg
  • 09. November – erster Sportkalender (für das Jahr 1996) der Stiftung Sport Region Halle

1996

  • Stiftung Sport Region Halle wird Gesellschafter der Gesellschaft für Sportmarketing mbH
  • 09. Mai – Kooptation von Beiratsmitgliedern
  • Mitteldeutscher Wachschutz GmbH, Harald Kühr
  • Bilfinger + Berger Bauaktiengesellschaft, Bernhard Rinker

1997

  • 05. Februar – erstmal Auszeichnung „Bester Nachwuchssportler der Region Halle“ im Jahr 1996
  • Robert Kroll, SV Halle (Schwimmen)
  • Prämierung: 500,00 DM/Monat für das Jahr 1997
  • 30. Mai – Kooptation von Beiratsmitgliedern
  • Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH, Bart J. Groot
  • Verbundnetz Gas AG, Wolfgang F. Eschment
  • 30. Mai Auszeichnung für „Besondere Verdienste bei der Förderung des Sports“
  • Nobert Wenner, MEAG
  • Dr. Klaus Rauen, Oberbürgermeister

1998

  • Auszeichnung „Bester Nachwuchsspiortler der Region Halle“ im Jahr 1997
  • Marco Rudolf, HRV (Rudern)
  • Christian Schreiber, HRV (Rudern)
  • 08. Mai – Auszeichnung für „Besondere Verdienste bei der Förderung des Sports“
  • Günter Papenburg, Günter Papenburg GmbH

1999

  • Auszeichnung „Bester Nachwuchssportler der Region Halle“ im Jahr 1998
  • Marcus Becker, BSV (Kanu-Slalom)
  • Stefan Henze, BSV (Kanu-Slalom)
  • 28. Mai – Kooptation von Beiratsmitgliedern
  • Brauerei Landsberg GmbH, Christoph Thormann
  • 28. Mai Auszeichnung für „Besondere Verdienste bei der Förderung des Sports“
  • Dieter Engelmann, Stadt- und Saalkreissparkasse Halle
  • 10. September – Stiftung Sport Region Halle erscheint im Internet unter
    www.stiftung-sport.de


2000

  • Auszeichnung „Bester Nachwuchssportler der Region Halle“ im Jahr 1999
  • Marcus Becker, BSV (Kanu-Slalom)
  • Stefan Henze, BSV (Kanu-Slalom)
  • 26. Mai – Kooptation von Beiratsmitgliedern
  • Dr. Klaus Rauen wird Ehrenmitglied des Beirates
  • 26. Mai Auszeichnung für „Besondere Verdienste bei der Förderung des Sports“
  • Stephan Schütze, Druckhaus Schütze GmbH

2001

  • Auszeichnung „Bester Nachwuchssportler der Region Halle“ im Jahr 2000
  • Kathleen Kluge, HLF (Leichtathletik)
  • 19. Mai – Kooptation von Beiratsmitgliedern
  • Autohaus Halle-West Gruppe, Volker Ciesiolka
  • Bauer Elektronanlagen GmbH, Franziska Bauer
  • Hit Radio Antenne Sachsen-Anhalt, Tom Adams
  • KATHI – Rainer Thiele GmbH, Rainer Thiele
  • MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH, Klaus Schröder
  • 19. Mai Auszeichnung für „Besondere Verdienste bei der Förderung des Sports“
  • Wolfgang F. Eschment, VNG Verbundnetz Gas AG Leipzig

2002

  • Auszeichnung „Bester Nachwuchssportler der Region Halle“ im Jahr 2001
  • Claudia Malzahn, SV Halle (Judo)
  • 08. März – Kooptation von Beiratsmitgliedern
  • FV Finanzen und Versicherungen, Michael Wanner
  • Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG, Heinz Kiegeland
  • RWE Umwelt Sachsen-Anhalt GmbH, Andreas Heilmann
  • Olympiastützpunkt Magdeburg/Halle, Bereich Halle, Herwig Ritter
  • 08. März – Gründung des Kuratoriums
  • Ingrid Häußler, Oberbürgermeisterin der Stadt Halle
  • Friedrich Stumpf, Vorstand der Stadt- und Saalkreissparkasse Halle
  • Jörg Henning, Geschäftsführer der Stadtwerke Halle GmbH
  • Bart J. Groot, Vorstand BSL/Dow Chemical
  • Günter Papenburg, Unternehmensgruppe Papenburg
  • Knut Bichoel, Landrat Saalkreis
  • Rolf Schnell, Olympiastützpunkt Magdeburg/Halle, Club International
  • 08. März – Auszeichnung für „Besondere Verdienste bei der Förderung des Sports“
  • Jens Schermer, Konsumwaren Discounthandel der EDEKA Nordbayern
    GmbH & Co. KG

2003

  • Auszeichnung mit dem goldenen Stiftungssymbol für besonderes Engagement bei Aufbau und Weiterentwicklung der Stiftung Sport Region Halle: Jörg Henning
  • Auszeichnung „Bester Nachwuchssportler der Region Halle“ im Jahr 2002
  • Katja Dieckow, SV Halle (Wasserspringen)
  • Juni – Geschäftsführer Rolf Schnell wird Olympiabeauftragter der Stadt Halle

2004

  • Auszeichnung „Bester Nachwuchssportler der Region Halle“ im Jahr 2003
  • Erik Pfannmöller, BSV (Kanu-Slalom)
  • 07. Mai – Auszeichnung für „Besondere Verdienste bei der Förderung des Sports“
  • Andreas Hajek, Olympiasieger und mehrfacher Weltmeister
  • 11. Oktober – 10-jähriges Bestehen der Stiftung Sport Region Halle Relaunch der Onlinepräsenz durch das Unternehmen WiSL Wirtschaft- und Softwarelösungen GmbH
    www.stiftung-sport.de



2. Ergebnisse der Olympiabewerbung für die Weiterentwicklung des Sports in
der Region nutzen



Schnelle Eingreiftruppe
Unkonventionelles Organisationsmodell made by Halle (Saale)


Stichwort Olympia: Athen noch frisch, Peking schon im Blick. Fast vergessen scheint der Traum von Olympischen Spielen in Mitteldeutschland, nachdem er im Mai 2004 ausgeträumt war. Und doch bleibt etwas, das überdauern wird. Die Bewerbung der Stadt Leipzig um die olympischen Spiele 2012 wurde ein Jahr lang von Halle aus intensiv unterstützt. Der Stadt an der Saale hat das einen gehörigen Schub versetzt. Und ein Arbeitsprinzip hervorgebracht, das sich anwenden lässt, wenn in Kommune und Region große Herausforderungen zu meistern sind.

„Task Forces“ treten gewöhnlich in akuten Krisen zusammen. Entscheidungsdruck schweißt Facharbeitsgruppen zusammen, die unverzüglich, oft unkonventionell, an die Lösung der anstehenden Probleme gehen. Jede Krise ist zweifelsohne eine Ausnahmesituation. Eine ebensolche war die Aussicht auf Olympische Spiele 2012 in Mitteldeutschland. Für dieses Vorhaben mussten sämtliche Kräfte in der Region gebündelt werden, auch über Ländergrenzen hinweg. Halle und Leipzig trennen 30 Kilometer. Daher lag es nach der Entscheidung des NOK im April 2003 nahe, die Leipziger Olympiabewerbung von der Saale aus tatkräftig zu unterstützen. Hier schließt sich der Kreis zu den „Task Forces“: Um schnell und flexibel agieren zu können, wurde im Juni 2003 innerhalb von zwei Wochen die interdisziplinäre Strategiegruppe Olympia gebildet. Ohne zuvor tausende Bedenken zu wälzen.

Task Forces als strategisches Gestaltungselement

Ziel: Entwickeln von arbeitsfähigen Strukturen, die Halles Beitrag zur Bewerbung der sächsischen Nachbarstadt pragmatisch planen und koordinieren. Ursprünglich zur Krisenbewältigung erdacht, wurden „Task Forces“ in Halle zum strategischen Gestaltungselement. Das Prinzip ist denkbar einfach. Mit der Bildung der Arbeitsgruppen galt es, ein übergeordnetes Ziel zu formulieren, unter dem sich jeder Einzelne finden, das jeder nach außen vertreten kann. Klare Kompetenzverteilung eingeschlossen, denn jedes Gerangel um Entscheidungsbefugnisse behindert die Arbeit. Alle Beteiligten sollten dabei in eine Win-Win-Situation gelangen, was bedeutet: Jeder leistet einen wichtigen Beitrag zum Erreichen des Zieles, der jedoch gleichzeitig einen eigenen Nutzen verspricht.

An den vom IOC vorgegebenen Kriterien angelehnt, bildeten sich in Halle insgesamt sechs Arbeitsgruppen zu den Themen Sport und Sportinfrastruktur; Marketing, Kommunikation und Medien; Infrastruktur/ Umwelt/ Tourismus und Stadtumbau; Wissenschaft/Kultur; Finanzierung sowie Sicherheit. Regelmäßig diskutierten die Teams Arbeitsvorhaben, steckten den finanziellen Rahmen für Einzelmaßnahmen ab. Die so entstandenen Pläne wurden in der Strategiegruppe Olympia gebündelt und flossen schließlich in das Konzept Halles zur Unterstützung der Leipziger Olympiabewerbung ein.

Erfolgreiches Public-Private-Partnership-Modell

Das Außergewöhnliche: Unter Federführung des offiziell berufenen Olympiabeauftragten engagierten sich fachkundige Interessenvertreter aus Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam für das Großprojekt. Das zunehmend akzeptierte Modell des Public-Private-Partnership wurde so bereits beim Entwickeln konkreter Projektideen genutzt. Ein flexibles Organisationsmodell, das effektives, bereichsübergreifendes Arbeiten garantierte. Mit bleibenden Ergebnissen: Auf dem Tisch liegt heute ein nachhaltiges Sportstättenkonzept, das sich an olympischen Kriterien orientiert, aber auch unabhängig davon Gültigkeit besitzt. Leitlinien der städtischen Sportentwicklung liegen daneben. Die Strategiegruppenarbeit in Halle weiterzuführen, um künftige Sportevents zu koordinieren und neue Ideen umzusetzen, ist in der Diskussion. Erfolgreiches Public-Private-Partnership vorausgesetzt.

Beim Ausbau öffentlicher Infrastruktur, im Umweltschutz oder in der Forschung etabliert sich das PPP-Modell zwischen Wirtschaft und Verwaltung weltweit. Auch deutsche Kommunen nutzen immer häufiger privates Kapital und Fachwissen, um Projekte umzusetzen. Der mitteldeutsche Olympiatraum hat den Beweis erbracht, dass diese Form der Zusammenarbeit geeignet ist, auch andere städtische Großprojekte zu bewältigen. Nicht nur in Halle.

So lassen sich städtische Großprojekte erfolgreich umsetzen:

  • Klare Zielrichtung und strategische Weichenstellung
  • Vernetzen der aus Kernaufgaben abgeleiteten Arbeitsinhalte mit angrenzenden Themen und Initiativen
  • Organisation der Arbeitsstruktur als Public-Private-Partnership-Modell:
  • Ständige Erfolgskontrolle
  • Transparente Kommunikation



3. Die Ergebnisse der halleschen Teilnehmer an Welt- und Europameisterschaften und Olympischen Spielen 2004


Im Bereich der Spitze nahmen 15 Sportlerinnen und Sportler in 10 Sportarten an den Welt- und Europameisterschaften und Olympischen Spielen teil. Sie erreichten drei Goldmedaillen, drei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille.

Bei den Nachwuchssportlern der Altersklasse U23 gingen 7 Sportler in 3 Sportarten an den Start und erkämpften vier Goldmedaillen und eine Bronzemedaille.

Im Nachwuchs der Altersklassen Junioren und Jugend nahmen 21 Sportlerinnen und Sportler in 7 Sportarten an den Welt- und Europameisterschaften teil. Sie erzielten sechs Goldmedaillen, sechs Silbermedaillen und sechs Bronzemedaillen.


3.1. Leistungsbilanz Erwachsene

Sportart WK Name Verein Ergebnisse olympische Disziplin Ergebnisse nichtolympische Disziplin
Bob EM Martini, Catleen SVH 1. Platz
Germain, Sandra SVH 1. Platz
Boxen EM Groß, Tino SVH 1. Kampf verloren
Judo EM Wollert, Heide SVH 1. Kampf verloren
Malzahn, Claudia SVH in Hoffn.-runde ausgeschieden
Kanu-Slalom EM Pfann-
möller, Erik
BSV 28. Platz C1
OS Henze, Stephan BSV 2. Platz C2
Becker, Marcus BSV 2. Platz C2
Pfann-
möller, Stefan
BSV 3. Platz C1
LA OS Wakan, Katja HLF 12. Platz 4x100m
Ringen EM Thiele, Sven SVH 4. Platz 120 kg
OS Thiele, Sven SVH 9. Platz 120 kg
Rudern OS Schreiber, Chr SVH 9. Platz D2
Triathlon EM Raelert, Andreas SVH 7. Platz
WM Raelert, Andreas SVH 33. Platz
OS Raelert, Andreas SVH 6. Platz
Turnen m. EM Fahrig, Matthias SVH 6. Platz Mannschaft
OS Fahrig, Matthias SVH 6. Platz Mannschaft
Wsp EM Wels, Andreas SVH 1. Platz 3m
6. Platz Synchron
OS Wels, Andreas SVH 2. Platz Synchron
23. Platz 3m


3.2. Leistungsbilanz Nachwuchs

Anschluss (U23)

Sportart WK Name Verein Ergebnisse olympische Disziplin Ergebnisse nichtolympische Disziplin
Judo U23-EM Möbius, Michael SVH 3. Platz
Kanu-Slalom U23-EM Pfannmöller, Erik BSV 5. Platz K1 1. Platz 3xK1
Rudern NC-U23 Naruhn, Philipp SVH 1. Platz R8
Blättermann, Steffen SVH 1. Platz D4
Spielau, Marco SVH 1. Platz D2
Seger, Steffen SVH 5. Platz 4-
Eichner, Florian SVH 5. Platz 4-


Nachwuchs

Sportart WK Name Verein Ergebnisse olympische Disziplin Ergebnisse nichtolympische Disziplin
Basketball JuEM Eggert, Tina SVH 9. -16. Platz
Dietz, Nicole SVH 9.-16. Platz
Judo JWM Kreßmann, Katja SVH Ersatzfrau
Kanu-Slalom JWM Unger, Martin BSV 1. Platz C1 3. Platz 3xC1
JEM Mehnert, Marcus BSV 8. Platz C1
JWC Mehnert, Marcus BSV 3. Platz 3xC1
LA JWM Zimmer, Vivian HLF 1. Platz Speer
Müller, Nadine HLF 3. Platz Diskus
Müller, Norman HLF 3. Platz 10-Kampf
Börner, Katja SVH unplatziert 100m
unplatziert 4x100m
Rudern JWM Gulyas, Martin SVH 4. Platz D4
Schnee-
mann, Tina
SVH 4. Platz R8
Schwimmen JEM Bieder-
mann, Paul
SVH 1. Platz 200mF
1. Platz 400mF
1. Platz 1500mF
2. Platz 4x200mF
Schendel, Alexander SVH 3. Platz 4x100mL
6. Platz 200mB
12. Platz 50
Embacher, Toni SVH 3. Platz 100mS
10. Platz 200mR
Hentke, Franziska SVH 2. Platz 4x100mL
4. Platz 100mS
6. Platz 200mS
17. Platz 50mS
Schreiber, Daniela SVH 1. Platz 4x100mF
2. Platz 100mF
2. Platz 4x100mL
5. Platz 50mL
Wsp JEM Faust, Jeanette SVH 2. Platz Turm 10. Platz 1m
JEM Bürger, Carolin SVH 2. Platz 1m
JWM Faust, Jeanette SVH 23. Platz 1m
JuEM Fiedler, Franziska SVH 4. Platz 1m
Kohlmann, Renè SVH 12. Platz Turm 4. Platz 1m
JuWM Fiedler, Franziska SVH 13. Platz 1m
Kohlmannn, Renè SVH 16. Platz Turm


4. Förderung mit Effizienz

Mit dem Start in die Vorbereitung der Olympischen Spiele 2000 verabredeten Beirat und Vorstand der Stiftung auf ihrer Jahrestagung im März 1997: Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Förderung des Nachwuchssports.

Die erstmalige Vergabe des Förderpreises „Bester Nachwuchssportler der Region Halle“ setzte dafür einen Meilenstein.

Nach den Olympischen Spielen von Athen, an denen junge Athleten aus unserer Region erfolgreich teilnahmen, ist einmal mehr zu konstatieren, dass die Förderstrategie der Stiftung effizient wirkt.

Ein Ausdruck dessen sind die hervorragenden Olympiaresultate von Marcus Becker, Stefan Henze und Christian Schreiber, die in den Jahren1997 bzw.1998 „Bester Nachwuchssportler der Region Halle „ waren.

Während die Mittelvergabe in den Bereichen Individualförderung und Vereinsförderung erfolgreich und effizient den Förderschwerpunkt verfolgt, sind im Bereich Veranstaltungsförderung auch abweichende Anträge unterstützt worden, um sich entwickelnden Trendsportarten Chancen zu geben.

Künftig ist auch hier eine Schwerpunktsetzung sowie die Bündelung der Kräfte mit weiteren Zuwendungsgebern erforderlich, um herausragende Events mit entsprechender Ausstrahlung für die Region zu gestalten.

Insgesamt führte die Abstimmung mit weiteren Fördermittelgebern (Landessportbund, Olympiastützpunkt, Stiftung Deutsche Sporthilfe) in den zurückliegenden beiden Jahren zu außerordentlicher Zielgenauigkeit des Mitteleinsatzes.




5. Fortschreibung unserer Projekte

Das hohe Niveau des Sports in unserer Region wird durch den Gewinn von Medaillen und Plazierungen bei den Olympischen Spielen in Athen sowie auch durch Siege und Medaillen der Nachwuchsathleten bei JEM/JWM und eine Vielzahl von DM-Titeln in allen Altersklassen belegt.

Gegen den Trend der Bevölkerungsentwicklung steigen die Mitgliederzahlen in den Sportvereinen beständig an und bilden die Basis für erfolgreichen Leistungssport.

Unsere Projekte zielen darauf ab, dieses hohe Niveau zu erhalten und vor allem junge Menschen zum aktiven Sporttreiben zu motivieren.

Das „Team 2004 – Region Halle“ förderte in besonderer Weise die besten Anschlusskader. Sie erhielten dadurch Möglichkeiten an Trainingslagern und Wettkämpfen der Olympiavorbereitung teilzunehmen. Mit Erfolg, wie das Beispiel Matthias Fahrig belegt, der als Turner den direkten Übergang von der Nachwuchsauswahl in die Olympiamannschaft geschafft hat.

Das im Vorjahr in die Projektförderung aufgenommene „Juniorteam – Region Halle“ erzielte glänzende Resultate. Mit zweckgebundenen Mitteln der Stadt- und Saalkreissparkasse ausgestattet, bildet es ein wesentliches Kettenglied für das strategische Förderziel: aus dem Nachwuchs in die Spitze.

Aus dem Kreise der besten 21 Nachwuchsathletinnen und -athleten unserer Region der Sportarten Basketball, Judo, Kanuslalom, Leichtathletik, Rudern, Schwimmen und Wasserspringen, die bei offiziellen Höhepunkten gute Ergebnisse erzielten, wurde zum neunten Mal der

„Beste Nachwuchssportler der Region Halle“ gewählt.

Für ihre Goldmedaille im Speerwurf bei den Juniorenweltmeisterschaften 2004 in Grosseto (Italien) wurde Vivian Zimmer der Förderpreis zuerkannt.



Die bisherigen Preisträger waren:

1996 Robert Kroll, Schwimmen, Junioreneuropameister
1997 Marco Rudolph, Rudern, 2. Platz Juniorenweltmeisterschaft
Christian Schreiber, Rudern, 2. Platz Juniorenweltmeisterschaft
1998

Markus Becker, Kanuslalom, Juniorenweltmeister
Stefan Henze, Kanuslalom, Juniorenweltmeister

1999 Markus Becker, Kanuslalom, Junioreneuropameister
Stefan Henze, Kanuslalom, Junioreneuropameister
2000 Kathleen Kluge, Leichtathletik, Juniorenweltmeisterin
2001 Claudia Malzahn, Judo, Europameisterin U20
2002

Katja Dieckow, Wasserspringen,
3. Platz Juniorenweltmeisterschaft, Synchronspringen,
2. Platz Junioreneuropameisterschaft 1-Meter-Brett,
2. Platz Junioreneuropameisterschaft, Synchronspringen

2003 Erik Pfannmöller, Kanuslalom, 2. Platz Junioreneuropameisterschaft
2004 Vivian Zimmer, Leichtathletik, Juniorenweltmeisterin


6. Die Tätigkeit des Vorstandes

Satzungsgemäß, auf Grundlage der Förderrichtlinien und an den Schwerpunkten

des Jahresplanes 2004 orientiert, wurde an der Erfüllung der gestellten Förderziele gearbeitet.

Von den 77 eingereichten Förderanträgen konnten 72 positiv beschieden werden.

Davon entfielen 43 auf Individual-, 15 auf Vereins- und 14 auf Veranstaltungs-förderung. Einschließlich der Projekte

„Bester Nachwuchssportler der Region Halle“,

„Team 2004 – Region Halle“,

„Junior Team Region Halle“ wurden rund 157 T€ an Fördermitteln ausgereicht.

Die weiter anhaltende komplizierte Situation am Arbeitsmarkt bestätigte den Vorstand darin, sich dem Projekt „Flexible Berufsausbildung für Leistungssportler“ weiterhin nachhaltig zu widmen.

Mit dem Blick auf die gegenwärtige Altersstruktur der heimischen Topathleten und auf die Planung für die Zukunft in der Region kommt diesem Projekt wachsende Bedeutung zu.

Der Vorstand führte planmäßig fünf Sitzungen durch.

Zwei Zusammentreffen fanden in den eigenen Räumen der Geschäftsstelle in der Robert-Koch-Straße 33 statt. Folgende Partner waren Gastgeber, informierten über ihre Aufgaben und brachten Anregungen zur Arbeit der Stiftung ins Gespräch:

- Connex Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH,

- Dorint Hotel Charlottenhof Halle,

- Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG.

Weiterhin kam es im Berichtszeitraum zu einer gemeinsamen Sitzung von Vorstand, Beirat, Kuratorium und Partnern der Stiftung Sport Region Halle am 28. Juni. Anlass war die Auswertung der Bewerbung Leipzigs für die Olympischen Spiele 2012.

Im Mittelpunkt standen die künftigen Vorhaben der Stiftung Sport Region Halle zur Weiterführung zahlreicher im Zuge der Olympiabewerbung auf den Weg gebrachter Sportprojekte in der Stadt Halle sowie die Präsentation und Übergabe des Abschlussberichtes des Olympiabeauftragten an die Oberbürgermeisterin.

Das erneut geringe Wirtschaftswachstum in der Region spiegelte sich auch in den Ergebnissen unserer Akquisitionstätigkeit wider. Für eine Reihe von Mitgliedsunternehmen war es im Jahresverlauf nicht möglich, einen finanziellen Beitrag zur Weiterentwicklung der Stiftung zu leisten.

Die Jahrestagung fand am 07. Mai 2004 im K&K statt.

Das Beiratsmitglied Bernhard Umlauft trat seine Mitgliedschaft an die Connex Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Detlef Bischoff, ab. Der Beirat stimmte der Abtretung einstimmig zu.

Wie im Vorjahr verständigten sich Vorstand, Beirat und Kuratorium darauf, die Sportförderung auf hohem Niveau fortzuführen.

Zum abendlichen Galadinner waren 320 Gäste und Partner der Stiftung gekommen.

Viele Gäste nutzten nach dem Dinner die Möglichkeit zum Tanz bis in die Morgenstunden hinein.

Großes Vergnügen bereitete den Teilnehmern der Ballzielwurf in die Olympischen Ringe, bei dem Sieger und Plazierte anspruchsvolle Preise gewinnen konnten.

Die in gemeinsamer Initiative mit dem Olympiastützpunkt Magdeburg/Halle gestartete Fördermaßnahme zur Verbesserung der Mobilität für Nachwuchssportler des „Team 2004 – Region Halle“ bewährte sich im vierten Jahr.

Mit der Gestaltung des Projektes Junior-Team Region Halle in das derzeit 36 Athletinnen und Athleten eingebunden sind, die im Nachwuchsleistungssport in ihren Sportarten bzw. Disziplinen nationale Spitzenleistungen erreicht und sich mindestens 1 x für Auswahlmannschaften zu internationalen Wettkampfhöhepunkten (Juniorenweltmeisterschaften, Junioreneuropameisterschaften o. ä.) qualifiziert haben, ist nunmehr die Durchgängigkeit von Förderungen (Nachwuchskader – Junior Team Region Halle, Anschlusskader – Team 2008 Region Halle, Spitzenkader – Individualförderung) gewährleistet. Dabei ist es das Ziel, die Förderungen noch stärker auf die Entwicklung sportlicher Leistungen auszurichten.



9. Haushaltsplan 2005

Der Haushaltsplan spiegelt die Schwerpunktaufgaben zur Weiterentwicklung der Stiftungstätigkeit 2005 wider.

Dem weiter anwachsenden Förderbedarf der Sportlerinnen und Sportler, der Vereine und Veranstalter wird durch die Fortführung der Förderungen auf dem hohen Niveau der Vorjahre Rechnung getragen.
Die dafür erforderlichen Mittel werden vornehmlich durch Akquisition weiterer Unternehmen zur Mitarbeit im Stiftungsbeirat erwirtschaftet.

Die Aktivitäten zum Ausbau des Bekanntheitsgrades der Stiftung Sport Region Halle sind weiterhin ständiges Thema.

Die Stiftung Sport Region Halle sieht ihre besondere Aufgabenstellung dabei in der noch akzentuierteren Unterstützung der Nachwuchstalente. Die zweckgebundenen Zuwendungen einiger Mitgliedsunternehmen werden zur Förderung des

Junior Teams Region Halle eingesetzt.

Die beschriebenen Arbeitsschwerpunkte für das Geschäftsjahr fanden ihren Niederschlag in der Budgetplanung 2005. Neben den Förderausgaben und Aufwendungen für Projekte sind ebenso Mittel für Öffentlichkeitsarbeit wie für unvorhergesehene Ausgaben eingestellt.




Plan 2005

Einnahmen Euro Euro Vorjahr (Plan)
Einnahmen aus Kleinspenden und Bußgeldern 15.000,00 15.000,00

Erträge aus Nutzungsrechten (z.B. Produkt "Förderer", Sportkalender, Galaessen, Internetwerbung)

5.000,00 10.000,00
Zinseinnahmen 50.000,00 50.000,00
Zustiftungen / größere Spenden 75.000,00 70.000,00
Spenden zweckgebunden 25.000,00 25.000,00
Projektrücklage 30.000,00 30.000,00
Überschuss aus Vorjahr 4.773,82 5.537,06
204.773,82 205.537,06
Ausgaben Euro Euro Vorjahr (Plan)
Förderung 160.000,00 130.000,00
davon:
Athleten 50.000,00 50.000,00
Vereine
  allgemein 15.000,00 15.000,00
  zweckgebunden 25.000,00 25.000,00
Veranstaltungen 25.000,00 25.000,00
Projekte
  Team 2004 - Region Halle 12.000,00 12.000,00
  NW-Sportler 3.000,00 3.000,00
  Junior Team Region Halle 30.000,00 30.000,00
Kosten der lfd. Verwaltung 9.773,82 8.037,06
Öffentlichkeitsarbeit 2.500,00 5.000,00
unvorhergesehene Ausgaben 2.500,00 2.500,00
Erhöhung des Stiftungskapitals 30.000,00 20.000,00
204.773,82 205.537,06


Jahresbericht 2004

A n h a n g


Geförderte Athleten und Athletinnen


Bär, Denise Fallschirmsport
Becker, Markus Kanuslalom
Benicke, Susan RSG
Berczes, Christian Turnen
Blättermann, Steffen Rudern
Brandenberger, Peggy Handball
Brunzlaff, Holger Rudern
Burkhardt, Anja Leichtathletik
Burkhardt, Ivo Leichtathletik
Cierpinski, Falk Triathlon
da Fonseca-Wollheim, K. Leichtathletik
Daubner, Janka Aerobic
Deutschländer, Imke Basketball
Dieckow, Katja Wasserspringen
Dietel, Alke Basketball
Doering, Martin Tennis
Eckhardt, Claudia Schach
Ertel, Tina Schwimmen
Fahrig, Matthias Turnen
Forkel, Karen Leichtathletik
Frauendorf, Manuela Leichtathletik
Fuhrmann, Jana Wasserspringen
Gabriel, Alexandra RSG
Gastel, Henny Leichtathletik
Gischlarjan/Bykowa Tanzen
Glaser, Andrea Schach
Groß, Tino Boxen
Gstöttner, Hans Ringen
Günther, Karoline Schwimmen
Hajek, Andreas Rudern
Hantke, Stefanie Schwimmen
Heinze, Judith Leichtathletik
Heimann, Lutz Rettungsschwimmen
Henning, Christian Kart-Sport
Henze, Stefan Kanuslalom
Herrmann/Schulze Tanzen
Hesse, Sandy Fußball
Heyer, Christian Basketball
Hoffmann, Anne Leichtahletik
Hoffmann, Antje Leichtathletik
Illing, Alina Leichtathletik
Iser, Ulrich Leichtathletik
Klimmer, Heiko Leichtathletik
Kluge, Kathleen Leichtathletik
Knabe, Sebastian Leichtathletik
Kretschmann, Steffen Boxen
Kroll, Robert Schwimmen
Küchler, Steven Boxen
Kühnemund, Sylvia Leichtathletik
Lakomy, Franziska Leichtathletik
Liebisch, Gitte Wasserski
Lehmann, Dana Leichtathletik
Lorf, Anika Handball
Malzahn, Claudia Judo
Matthies, Susan Leichtathletik
Matthes, Torsten Leichtathletik
Meißner, Claudia Schach
Meyer, Stefan Leichtathletik
Möbius, Michael Judo
Müller, Jana Handball
Müller, Andrea Schach
Peschek, Jana Rettungsschwimmen
Pfannmöller, Erik Kanuslalom
Pfannmöller, Stefan Kanuslalom
Piatkowski, Melanie Fußball
Pohl, Stefan Schwimmen
Porth, Andreas Leichtathletik
Preißner, Jens Radsport
Radtke, Kathleen Fußball
Ramm, Sabine Leichtathletik
Rehfeld, Christian Turnen
Retzke, Astrid Leichtathletik
Rohländer, Uta Leichtathletik
Rose, Raik Fußball
Rudolph, Marco Rudern
Schmalfeld, Karin Leichtathletik
Schmidt, Jan Handball
Schrader, Falk Leichtathletik
Schreiber, Christian Rudern
Seifert, Reico Basketball
Selle, Stefan Basketball
Sinang, Mathias Behindertensport
Sischka, Ulrike Leichtathletik
Sommerfeld, Steffen Behindertensport
Spanneberg, Torsten Schwimmen
Spielau, Marco Rudern
Springer, Thomas Triathlon
Steinbach, Kristin Tennis
Steinbach, Lydia Tennis
Steinbach, Ralf O.H. Tennis
Strüver, Tina Skating
Thiele, Sven Ringen
Thieme, Jana Rudern
Trost, Thomas Behindertensport
Tschernitschek, Rene Turnen
Unger, Martin Kanu-Slalom
Wakan, Katja Leichtathletik
Weiss, Matthias Rudern
Wels, Andreas Wasserspringen
Wieland, Anke Rettungsschwimmen
Wollert, Heide Judo
Wollschläger, Katja Triathlon
Wötzel, Patrick Fußball
Woytkowska, Jana Leichtathletik


Geförderte Vereine


1. Motoballclub Halle e.V.
Basketballclub 69 Halle e.V.
Böllberger Sportverein Halle e.V.
BSV Waggonbau Ammendorf 1950 e.V.
Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)
Flugsportverein Halle-Oppin e.V.
Gehörlosen- Sport- und Bürgerverein Halle (Saale) 1909 e.V.
Hallescher Fußballclub e.V.
Hallescher Kanu-Club 54 e.V.
Hallesche Leichtathletik-Freunde e.V.
Hallesche Rudervereinigung Böllberg/Nelson im SV Halle e.V.
Kreissportbund Saalkreis e.V.
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V.
Landesturnverband Sachsen-Anhalt e.V.
Mitteldeutscher Basketball Club
Olympiastützpunkt Magdeburg/Halle
Radsportverein Zscherben 1909 e.V.
Reideburger Sportverein1990 e.V.
Reit-, Fahr- und Voltigierverein Salzmünde e.V.
Reitsportverein Hubertus 65 Seeben e.V.
Ringer-Wettkampf-Gemeinschaft Halle-Merseburg-Leuna
SC TaBeA Halle 2000 e.V.
SG Aufbau Halle e.V.
Sportverein 1885 Teutschenthal e.V.
Sportverein Dautzsch 63 e.V.
Sportverein Halle e.V.
Sportverein Union Halle-Neustadt e.V.
SSG Weißenfels e.V.
Stadtsportbund Halle e.V.
Tanzclub Schwarz-Silber e.V.
TC Halle-Böllberg 53 e.V.
Trägerverein des OSP Magdeburg/Halle
TSG Kröllwitz e.V.
TSV Halle-Süd e.V.
Universitätssportverein Halle e.V.
VfL Halle 96 e.V.
Weißenfelser Ruder-Verein e.V.



Geförderte Vereine bei Ausrichtung von Veranstaltungen


Böllberger Sportverein Halle e.V.
Fußballsportverein 67 Halle e.V.
Gehörlosen- Sport- und Bürgerverein Halle (Saale) 1909 e.V.
Hallesche Leichtathletik-Freunde e.V.
Hallesche Rudervereinigung Böllberg/Nelson im SV Halle e.V.
Hallescher Reitverein Hubertus 65 Seeben e.V.
Internationaler Handball-Cup Halle e.V.
Landes-Amateur-Boxverband Sachsen-Anhalt e.V.
Landesschachverband Sachsen-Anhalt e.V.
Motorsportclub Teutschenthal e.V.
Radsportverein Zscherben 1909 e.V.
Reitsportverein Hubertus 65 Seeben e.V.
Reitverein Beesenstedt e.V.
SAHGA-Team des TSV Halle-Süd e.V.
SC TaBeA Halle 2000 e.V.
Shorai Do Kempo e.V.
SG 67 Halle-Neustadt e.V.
Sportverein Halle e.V.
TSV Stahl Rothenburg e.V.
Universitätssportverein Halle e.V.
Wassersportclub Halle e.V.

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Förderer










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